für therapeuten
metaanalyse
Zur Beurteilung der Effektivität eines psychotherapeutischen Verfahrens hat sich eine meta-analytische Betrachtungsweise durchgesetzt. Dabei werden für klinische Studien aus der Differenz zwischen den Meßwerten für eine behandelte und eine unbehandelte Patientengruppe bzw. aus der Differenz zwischen den Meßwerten vor und nach einer Behandlung (Prä-, Post-Messung) sogenannte Effektgr¨ßen berechnet, die einen direkten Vergleich zwischen Studien bezüglich ihrer Wirksamkeit erlauben. Häufig verwendete Maße für Effektgrößen sind zum einen standardisierte Mittelwertsdifferenzen, zum anderen Korrelationskoeffizienten. Effektstärken von d=0.2 bis d=0.5 deuten auf eine schwache, Effektstärken von d=0.5 bis d=0.8 auf eine mittlere Wirksamkeit einer Therapie; bei d=0.8 gelten Psychotherapien als gut bis sehr gut wirksam.
Wir haben Meta-Analysen zur Beurteilung der Effektivität von Hypnose durchgeführt und dabei klinische Studien ab 1974 berücksichtigt. Für detaillierte Angaben verweisen wir auf unsere Studien:
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Effekstärken und weitere Kennwerte für 133 klinische Studien zur Wirksamkeit von Hypnose





